Schweigen

Schweigen

 

 

Wie soll ich es deuten mein Schatz,

dein Schweigen nimmt Platz.

In mir, es rumort,

quälender Gedanke – er bohrt.

 

Was denkst du, wie reagierst du,

warum kommt nichts von Dir dazu?

 

 

 

Schweigen Schweigen Schweigen

Mensch, was denkst du?

 

Wohin gehst du,

wozu stehst du?

 

 

 

 

 

 

 

 

Wild – drüber und drunter,

wird’s langsam düster munter.

Verzehrter Blick,

bricht er uns das Genick?

 

Tief unten die Angst und die Last,

dass du mich belogen hast.

Weiter innen,

fast wie von Sinnen.

 

Kann’s kaum ertragen,

tausend von Fragen.

Ungute Ideen,

kann nichts mehr verstehen.

 

von Irene Steinbach

 

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)

Comments

  1. Hallo Irene,

    genial Deine Gedichte. Mach weiter so und lass Deine
    Leser daran teilhaben.

    Viele Grüße,
    Christine

    VA:F [1.9.22_1171]
    Rating: 3.5/5 (2 votes cast)
    VA:F [1.9.22_1171]
    Rating: 0 (from 0 votes)
    • Irene says:

      Liebe Christine,
      vielen Dank für Deine Zeilen. Es ist schön zu lesen, dass Dir meine Gedichte gefallen.
      Das Schreiben allein macht mir schon Freude, aber das Teilen der Zeilen ist doppelt so schön.
      Teil zu sein!
      Teil zu haben!
      Ist es nicht das, was uns glücklich macht!
      Es grüßt Dich ganz herzlich Irene

      VN:F [1.9.22_1171]
      Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
      VN:F [1.9.22_1171]
      Rating: 0 (from 0 votes)

Speak Your Mind

*