Warum sind WIR gern mit mir zusammen?

Was für eine Frage liebe Leute?!

Wissen sie, warum Menschen sich in Ihrer Nähe, in Ihrer Gesellschaft wohl fühlen, warum jemand ausgerechnet mit ihnen zusammen sein möchte?

Nein, nein! Sie müssen jetzt nicht kontern! Lassen sie die Frage bitte einfach so stehen und überlegen mal:

o     Warum werden sie angerufen?

o     Warum werden sie eingeladen?

o     Warum möchte jemand mit ihnen seine Zeit verbringen?

 

Nun, was haben sie über sich entdeckt?

 

Haben sie etwas entdeckt?

Wie gefällt ihnen das, was sie erkannt und festgestellt haben?

Was genau haben sie zu bieten, das die/der Andere sich unbedingt wünscht?

 

Das macht sie doch zu einem wertvollen wunderbaren Menschen!?

Macht es das wirklich?

Reicht es, wenn andere mich mögen oder ist es nicht genauso wichtig, dass ich mich selbst mag?

Mag es auch in so manchem Öhrchen egoistisch klingen, aber, die bessere Variante ist die, sich selbst zu mögen und das gemocht sein von anderen nicht zu wichtig zu nehmen.

„Everybody’s darling is everybody’s Depp!“

Es ist ein wunderbares Gefühl sich zu mögen!

Mit sich zufrieden zu sein!

Wenn wir Frieden in uns haben, tragen wir Frieden in die Welt.

Wir Menschen sind 24 Stunden am Tag mit uns selbst zusammen, da ist es doch gemütlicher friedlich in sich zu ruhen als permanent in sich zu kämpfen, an sich herumzunörgeln.

Die Kriege – hier auch die kleinen Schlachten die wir uns täglich liefern, sei es dass wir an anderen permanent herummäkeln (tue das, tue jenes damit ich glücklich bin…), dass andere schuld sind, dass wir schlecht drauf sind (die/der/das hat mich geärgert…) sollten wir in uns austragen.

Es ist in der Regel unsere eigene Unzulänglichkeit an der wir arbeiten könnten um uns selbst zu einem glänzenden Diamanten schleifen zu lassen.

Damit sie jeden Tag spüren und dies täglich ihrem Spiegelbild sagen: „Schön, dass es mich gibt!“

 

Herzlichst Ihre Irene Steinbach

 

 

 

 

 

 

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Comments

  1. Ursula says:

    Hallo und vielen Dank für die Rückmeldung.

    Der Tip mit dem Fremdbild finde ich super. Schließlich ist es nicht immer einfach so ehrlich zu sich selbst zu sein, wie es vielleicht gut wäre.

    Alles Gute für das neue Jahr und viel Erfolg mit dieser Seite.

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  2. Ursula says:

    Und was ist wenn man es nicht schafft diese Fragen zu beantworten?

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    • admin says:

      Guten Morgen liebe Ursula,

      vielen Dank für Ihre Frage.

      Manchmal spürt man, dass sich bei der Beantwortung einer Frage ein unangenehmes Gefühl
      einschleicht. Wir kennen unsere Wahrheit – wollen die Antwort aber nicht als „wahr haben“.
      Wir spüren ganz genau wie wir die Frage beantworten könnten – und wir wissen sehr genau, wo wir stehen. Eine Ahnung lässt sich nicht immer gleich in Worte fassen. Dazu bedarf es einer aufmerksamen Einsicht und ist oft mit einer Anstrengung verbunden.

      Wenn man es jedoch nicht schafft, spezielle Fragen zu beantworten, dann ist die Zeit für eine Antwort vielleicht noch nicht reif.
      Dann ist die Frage eventuell nicht wichtig genug für das Leben. Hat keine Bedeutung.
      Das ist völlig in Ordnung. Man muss nicht auf alle Fragen eine Antwort haben.
      Wenn die Zeit reif ist, kommt die Antwort schon.

      Wenn es mich jedoch sozusagen „beißt“ und ich möchte die Fragen gerne für mich beantworten, kann man hier in diesem Fall zum Beispiel sein Umfeld fragen:
      „Warum bist du gern mit mir zusammen?“ So entsteht ein sogenanntes Fremdbild.

      Diese Vorgehensweise ist eine große Chance für die Entstehung einer wundervollen Entwicklung im menschlichen sowie zwischenmenschlichen Bereich.
      Sie erfordert etwas Mut.

      Das hat dann schon seinen Grund, wissen zu wollen was an mir geschätzt wird, welchen Wert ich für die Menschen um mich habe.

      An dieser Stelle können sie sich „gratulieren“ einen Teil in ihrem Leben erwischt zu haben, der lebendig sein will; der wahr genommen werden möchte.
      Respekt! Dies ist ein wertvoller Schritt in ihre Richtung.

      Ihnen alles Gute für das neue Jahr 2013.

      Es grüßt Sie herzlich

      Irene Steinbach

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